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Seien Sie herzlich willkommen auf meiner WebSite: 

www.pilgernetz.de

 

Diese HomePage

steht seit dem 15. Dezember 2008 im Netz.

 

 

Nebenstehende Firmen fördern meine WebSite;dafür möchte ich Ihnen recht herzlich danken.                                                                                           

 

H.-J. Köhler, Opfr i.R.

 

 

 

Stiftskirche in Römhild

Foto: Brachmann

Fundstück im August 2010:

 

"Natürlich ist eine Kirche weiblich. Mütterlich. Und schön.

Meine Kirche ist erbaute Schönheit und umbaute Sehnsucht."

  

"Vor sieben Jahren habe ich mich unsterblich in diese Kirche verliebt. Die Leidenschaft wird hier noch wohnen, wenn ich längst gestorben bin. Das ist meine Kirche. Nicht weil sie mir gehört. Nichts ist hier mein eigen. Das ist meine Kirche, weil ich sie so lieb habe. Ich mag, wie das Licht durch die Fenster fällt. Ich mag, wie sich die Schatten bilden. Ich mag, wie der hohe Raum meinen Träumen Weite gibt. Ich mag, wenn die Gedanken der Menschen während meiner Predigt abschweifen und wie trunken herum torkeln. Sie suchen sich selbst den Weg ins gelobte Land.
Ach, und ich mag die Stille hier. Sie hat sieben Stimmen und einen Ton..." 

 

weiter

 

 

  

 

Weil Einer anfing...

 

Aufgebaut aus Ideologie,                             

Gleichmut und Resignation

Steht sie da

Die Mauer

In den Köpfen

Und mit ihnen

 

Gebaut

für die Ewigkeit

In hundert Jahren noch

Sollte sie stehen

 

Und steht doch nicht mehr!

 

Weil Einer anfing

Auszubrechen

Aus der Resignation

Und dem Gleichmut

Der Mut wurde

 

Weil Einer anfing

Aus der

Ideologie auszubrechen

Eine Klage zu richten

Die Richtung wurde

 

Weil Einer anfing

Aus dem

Jammern der Bedrängnis

Eine Klage zu formen

Die Anklage wurde

 

Weil Einer anfing

Dessen Ohnmacht aufquoll

Zu einer Macht

Der Ohnmächtigen

Gegen die Depression

 

Eine Ohnmacht

Die ohne Macht

Veränderung brachte

 

Sie bringt

Die Macht

Des Veränderns

Auch Heute                                      

 

© by hansjoachimkoehler@msn.com März 09

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Download Einl_Auss...pdf (1241.5 KB)

Einladung zur Ausstellung MALEN GEGEN DIE OHNMACHT von Gert Weber 

vom 01. September bis 30. September 2010 im BStU Erfurt Petersberg Haus 19

 

 

 

Hier finden Sie weitere Informationen über Gert Weber.

 

 

                                                                                                                                     Zella-Mehlis, im Juni  2010

Liebe Netzpilgerer,

 

Sommernachtsträume


„Mir träumte!“  Dies ist grammatikalisch und sachlich richtig.


Träume kann man sich nicht wünschen, sie überkommen einen. Meist bleiben sie nur flüchtig in unserem Gedächtnis. Sie stellen eine Schnittstelle dar, zwischen dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein. Sie zeigen unsere Wünsche und Hoffnungen, aber auch unsere bewältigte oder unbewältigte Vergangenheit an.


Schon im Altertum und in der Bibel wurden Träume als Zeichen Gottes gedeutet. Wir lesen über Jakobs Traum von der Himmelsleiter im 1. Buch Mose Kapitel 28 Vers 10 ff. und im 39. und  40 Kapitel, wie Josef in Ägypten die Träume der Hofbeamten und des Pharao deutete. Träume werden so als Vorzeichen des Willen Gottes verstanden.


Die Psychologie hat sich seit Siegmund Freud der Bewertung der Träume als Zeichen der Verarbeitung von bisher unverarbeiteten seelischen Konflikten angenommen.


Nun kommt ja der Sommer hoffentlich bald,  und wir wollen ihn nicht mit schweren Träumen belasten. Wir wollen ihn träumend genießen. Wir träumen in den lauen Sommernächten. Wir legen uns auf eine Wiese oder an den Strand, kauen auf einem Grashalm und geben uns  den Träumen von der Schönheit der Schöpfung Gottes hin.


Dabei  erholen wir uns und schöpfen neue Kraft. Eine Kraft, um die Probleme des Alltages und die Probleme zur Erhaltung und Bewahrung von Gottes Schöpfung zu bewältigen. So gesehen sind Sommernachtsträume auch eine Form des Gebetes.


 Nutzen Sie doch zum Träumen und Nachdenken im Gras meine folgende kleine Verdichtung: "Träume sind Schäume"

 

Ich wünsche Ihnen beim sommerlichen Träumen eine gute Erholung und Gottes erbauliche Inspiration.

Ihr Hans-Joachim Köhler

 

Träume sind Schäume
 
Träume
sind Schäume
sag ich
 
und schlag
die Träume
in den Wind
 
bis der Wind
die Träume
mir aufschäumt
 
und ich
sie
schlecke
 
 

  © by hansjoachimkoehler@msn.com februar 2010

 

 

                            

                              Gisela Herfurth - Ich bin zu Gast gewesen - ca.1970

 

 

 

 

Farnherz

  

Ein Farnherz
ist zugleich
empfindlich und robust


Gebilde der Entwicklung
Berührung der Gemeinsamkeit
Zeichen der Liebe
im Grün der Hoffnung
Zeichen der Unendlichkeit


Woher hat es die Empfindlichkeit ?
Woher hat es die Robustheit ?


Ich das schaue Woher
und ahne das Wohin


Jetzt aber fühle ich
die Verbindung
von Diesem und Jenem
die Dimension der Liebe
die Erfüllung der Zweisamkeit
in der Verbindung der Einsamen
die seit der Schöpfung vereint
und getrennt sich vereinen


empfindlich und robust

 

 

© byhansjoachimkoehler@msn.com  Jan 2010 

 

 

 

 

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Pilgernetz ist ein neuer Weg der spirituellen Orientierung!...

Eine kleine Einführung:

 

  

 

 

  

 

 

Segen zum Geleit des Kabaretisten Hans Peter Hüsch

 

Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte

Antoine de Saint-Exupéry:

 

 

 

 

 

 

 

Pilgern ins Ich

 

Ich pilger und pilgere
Ich pilg´re ins Ich,
Bleib stecken und stocke,
Wo finde Ich mich?

 

Da bin ich. Ich stehe,
Ich suche und gehe,
Schau um mich und kreise
Nur ständig um mich.

 

Ist dies nun mein Pilgern,
mein Pilgern ins Ich?
Ich stolpere weiter
Und wanke ins Nichts!

 

Und in diesem Nichts
Das sich wandelt und spricht;
Da fand, was ich brauchte,
Da fand ich Dein Ich.


© by hansjoachimkoehler@msn.com

           Februar 2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Begegnung

 

Zwei Menschen begegnen sich.
Sie spüren den Augenblick,
schaun sich in die Augen.

 

Was sehen sie?

 

Die Tiefe der Sehnsucht,
den Wunsch der Nähe,
die Blüte der Hoffnung.

 

Sehen sie auch
den Tag
des Erkennens?

 

 

© by hansjoachimkoehler@msn.com 
          13.Juli 2001
     

 

Pilgern     

                                        
ist ein Weg
der inneren und äußeren Einstellung!

Wir gehen diesen Weg 

zu Fuß oder im Netz
und begleiten ihn mit dem Geist.

Wir suchen alte Pilgerstraßen

und Pilgerstätten auf
und lassen uns von ihnen inspirieren.

Wir suchen die geistliche Dimension in uns
und lassen sie von außen auf uns wirken.

So  stärken wir uns,
verändern uns,
finden Wege und Auswege
der inneren und äußeren Einstellung.

Wir pilgern eben!

© by
hansjoachimkoehler@msn.com

 

Fundstück:

Geocaching - die High-Tech-Schnitzeljagd

(für die ganze Familie)

aus "Family" 3/08

 

 

 

Unmöglich

Verdichtete Meditation zur Jahreslosung 2009    Lukas 18, 27
"Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich."

Unmöglich,
Sagt Es,
ist der Weg.
Der Weg
den Es geht,
zum Werden.

Unmöglich,
sagt Sie,
ist der Weg.
Der Weg
zur Erhaltung
des Glücks.

Unmöglich,
sagt Er,
ist der Weg.
Der Weg
zum Durchbruch
des Schweigens.

Unmöglich,
sagst Du,
ist der Weg.
Der Weg
durch das Ich
zum Sein.



Unmöglich
ist nichts,
sag Ich:
Der da Ist!
Der da War!
Der da Kommt!

Unmöglich
Ist nichts,
sag Ich:
Der Weg!
Die Wahrheit!
Das Leben!

Unmöglich
Ist nichts,
sag Ich:
Dein Gott!
Dein Herr!
Der Allmächtige!

© by
hansjoachimkoehler@msn.com Dez. 2008

 

 

 

weitere Verdichtungen unter...

 

oder...

      

 

Die Zeit

Die Zeit
ist da
sie kommt und geht
und zeigt
wie alles nur besteht
für eine Zeit
die kommt und geht
und ist doch da
und kommt und geht
und geht und kommt
ist da und geht
die Zeit ...

sie geht
bis hin
zur Ewigkeit!


© by
hansjoachimkoehler@msn.com
am Neujahrstag 2002 pX
 

 

 

 

Der Schritt

Du stehst!

Das erste Mal
Hast du dich hochgezogen,
Wagst einen ersten Schritt.
Und fällst.
Und gibst nicht auf.
Du ziehst dich hoch,
Und stehst!
Wagst
Deinen Schritt!
Und einen mehr.
Und fällst,
Und gibst nicht auf.
Lässt an die Hand dich nehmen,
Und gehst nun Schritt für Schritt,
Von meiner Hand begleitet.

Und dann auch ohne mich.

Wenn dann du fällst,
Und gibst nicht auf,
Und wagst den nächsten Schritt.
So wirst du geh´n -
Und steh´n
In deinem Leben.

Und ich geh mit!

Bis du
Mich führst,
Dann,
Schritt
Um
Schritt.

 


Allen Kindern und Enkeln -

© by hansjoachimkoehler@msn.com 03.05.2005

 

 

 

 

Ich bitte nicht um Wunder und Visionen, Herr, sondern um Kraft für den Alltag....

 

Hans Dieter Hüsch:

Im Übrigen meine ich, dass Gott uns das Geleit geben möge immerdar...

 

 

Kleine Karte für den Pilgerweg nach Christes am 22. August 2010.

Die größere Karte und das Programm finden Sie etwas weiter oben auf dieser Seite.

Diese Version wurde am 19. August 2010 um 22:00 Uhr ins Netz gestellt. 

Sie können diese Karte kopieren und mit Ihrem Grafikprogramm bearbeiten und drucken.

 

 

 

 

Seien Sie herzlich Willkommen auf meiner Homepage

Hans-Joachim Köhler, Oberpfarrer i. R. | hansjoachimkoehler@msn.com