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 Stiftskirche in Römhild Foto: Brachmann | Fundstück im August 2010: "Natürlich ist eine Kirche weiblich. Mütterlich. Und schön. Meine Kirche ist erbaute Schönheit und umbaute Sehnsucht." "Vor sieben Jahren habe ich mich unsterblich in diese Kirche verliebt. Die Leidenschaft wird hier noch wohnen, wenn ich längst gestorben bin. Das ist meine Kirche. Nicht weil sie mir gehört. Nichts ist hier mein eigen. Das ist meine Kirche, weil ich sie so lieb habe. Ich mag, wie das Licht durch die Fenster fällt. Ich mag, wie sich die Schatten bilden. Ich mag, wie der hohe Raum meinen Träumen Weite gibt. Ich mag, wenn die Gedanken der Menschen während meiner Predigt abschweifen und wie trunken herum torkeln. Sie suchen sich selbst den Weg ins gelobte Land. Ach, und ich mag die Stille hier. Sie hat sieben Stimmen und einen Ton..." weiter |
| Weil Einer anfing... Aufgebaut aus Ideologie, Gleichmut und Resignation Steht sie da Die Mauer In den Köpfen Und mit ihnen Gebaut für die Ewigkeit In hundert Jahren noch Sollte sie stehen Und steht doch nicht mehr! Weil Einer anfing Auszubrechen Aus der Resignation Und dem Gleichmut Der Mut wurde Weil Einer anfing Aus der Ideologie auszubrechen Eine Klage zu richten Die Richtung wurde Weil Einer anfing Aus dem Jammern der Bedrängnis Eine Klage zu formen Die Anklage wurde Weil Einer anfing Dessen Ohnmacht aufquoll Zu einer Macht Der Ohnmächtigen Gegen die Depression Eine Ohnmacht Die ohne Macht Veränderung brachte Sie bringt Die Macht Des Veränderns Auch Heute © by hansjoachimkoehler@msn.com März 09 | 

Einladung zur Ausstellung MALEN GEGEN DIE OHNMACHT von Gert Weber vom 01. September bis 30. September 2010 im BStU Erfurt Petersberg Haus 19 Hier finden Sie weitere Informationen über Gert Weber. |
Zella-Mehlis, im Juni 2010
Liebe Netzpilgerer,
Sommernachtsträume
„Mir träumte!“ Dies ist grammatikalisch und sachlich richtig.
Träume kann man sich nicht wünschen, sie überkommen einen. Meist bleiben sie nur flüchtig in unserem Gedächtnis. Sie stellen eine Schnittstelle dar, zwischen dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein. Sie zeigen unsere Wünsche und Hoffnungen, aber auch unsere bewältigte oder unbewältigte Vergangenheit an.
Schon im Altertum und in der Bibel wurden Träume als Zeichen Gottes gedeutet. Wir lesen über Jakobs Traum von der Himmelsleiter im 1. Buch Mose Kapitel 28 Vers 10 ff. und im 39. und 40 Kapitel, wie Josef in Ägypten die Träume der Hofbeamten und des Pharao deutete. Träume werden so als Vorzeichen des Willen Gottes verstanden.
Die Psychologie hat sich seit Siegmund Freud der Bewertung der Träume als Zeichen der Verarbeitung von bisher unverarbeiteten seelischen Konflikten angenommen.
Nun kommt ja der Sommer hoffentlich bald, und wir wollen ihn nicht mit schweren Träumen belasten. Wir wollen ihn träumend genießen. Wir träumen in den lauen Sommernächten. Wir legen uns auf eine Wiese oder an den Strand, kauen auf einem Grashalm und geben uns den Träumen von der Schönheit der Schöpfung Gottes hin.
Dabei erholen wir uns und schöpfen neue Kraft. Eine Kraft, um die Probleme des Alltages und die Probleme zur Erhaltung und Bewahrung von Gottes Schöpfung zu bewältigen. So gesehen sind Sommernachtsträume auch eine Form des Gebetes.
Nutzen Sie doch zum Träumen und Nachdenken im Gras meine folgende kleine Verdichtung: "Träume sind Schäume"
Ich wünsche Ihnen beim sommerlichen Träumen eine gute Erholung und Gottes erbauliche Inspiration.
Ihr Hans-Joachim Köhler
Träume sind Schäume Träume sind Schäume sag ich und schlag die Träume in den Wind bis der Wind die Träume mir aufschäumt und ich sie schlecke © by hansjoachimkoehler@msn.com februar 2010 |  Gisela Herfurth - Ich bin zu Gast gewesen - ca.1970 |
Farnherz Ein Farnherz ist zugleich empfindlich und robust Gebilde der Entwicklung Berührung der Gemeinsamkeit Zeichen der Liebe im Grün der Hoffnung Zeichen der Unendlichkeit
Woher hat es die Empfindlichkeit ? Woher hat es die Robustheit ?
Ich das schaue Woher und ahne das Wohin
Jetzt aber fühle ich die Verbindung von Diesem und Jenem die Dimension der Liebe die Erfüllung der Zweisamkeit in der Verbindung der Einsamen die seit der Schöpfung vereint und getrennt sich vereinen
empfindlich und robust
© byhansjoachimkoehler@msn.com Jan 2010 | 
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Pilgernetz ist ein neuer Weg der spirituellen Orientierung!...
Eine kleine Einführung:
Segen zum Geleit des Kabaretisten Hans Peter Hüsch
Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte
Antoine de Saint-Exupéry:
Pilgern ins Ich Ich pilger und pilgere Ich pilg´re ins Ich, Bleib stecken und stocke, Wo finde Ich mich? Da bin ich. Ich stehe, Ich suche und gehe, Schau um mich und kreise Nur ständig um mich. Ist dies nun mein Pilgern, mein Pilgern ins Ich? Ich stolpere weiter Und wanke ins Nichts! Und in diesem Nichts Das sich wandelt und spricht; Da fand, was ich brauchte, Da fand ich Dein Ich. © by hansjoachimkoehler@msn.com
Februar 2010
| Begegnung Zwei Menschen begegnen sich. Sie spüren den Augenblick, schaun sich in die Augen. Was sehen sie? Die Tiefe der Sehnsucht, den Wunsch der Nähe, die Blüte der Hoffnung. Sehen sie auch den Tag des Erkennens? © by hansjoachimkoehler@msn.com 13.Juli 2001 | | Pilgern ist ein Weg der inneren und äußeren Einstellung!
Wir gehen diesen Weg zu Fuß oder im Netz und begleiten ihn mit dem Geist.
Wir suchen alte Pilgerstraßen und Pilgerstätten auf und lassen uns von ihnen inspirieren.
Wir suchen die geistliche Dimension in uns und lassen sie von außen auf uns wirken.
So stärken wir uns, verändern uns, finden Wege und Auswege der inneren und äußeren Einstellung.
Wir pilgern eben!
© by hansjoachimkoehler@msn.com |
Fundstück:
Geocaching - die High-Tech-Schnitzeljagd
(für die ganze Familie)
aus "Family" 3/08
Unmöglich
Verdichtete Meditation zur Jahreslosung 2009 Lukas 18, 27 "Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich."
Unmöglich, Sagt Es, ist der Weg. Der Weg den Es geht, zum Werden.
Unmöglich, sagt Sie, ist der Weg. Der Weg zur Erhaltung des Glücks.
Unmöglich, sagt Er, ist der Weg. Der Weg zum Durchbruch des Schweigens.
Unmöglich, sagst Du, ist der Weg. Der Weg durch das Ich zum Sein.
Unmöglich ist nichts, sag Ich: Der da Ist! Der da War! Der da Kommt!
Unmöglich Ist nichts, sag Ich: Der Weg! Die Wahrheit! Das Leben!
Unmöglich Ist nichts, sag Ich: Dein Gott! Dein Herr! Der Allmächtige!
© by hansjoachimkoehler@msn.com Dez. 2008 weitere Verdichtungen unter... oder... | | Die Zeit
Die Zeit ist da sie kommt und geht und zeigt wie alles nur besteht für eine Zeit die kommt und geht und ist doch da und kommt und geht und geht und kommt ist da und geht die Zeit ...
sie geht bis hin zur Ewigkeit!
© by hansjoachimkoehler@msn.com am Neujahrstag 2002 pX Der Schritt
Du stehst!
Das erste Mal Hast du dich hochgezogen, Wagst einen ersten Schritt. Und fällst. Und gibst nicht auf. Du ziehst dich hoch, Und stehst! Wagst Deinen Schritt! Und einen mehr. Und fällst, Und gibst nicht auf. Lässt an die Hand dich nehmen, Und gehst nun Schritt für Schritt, Von meiner Hand begleitet.
Und dann auch ohne mich.
Wenn dann du fällst, Und gibst nicht auf, Und wagst den nächsten Schritt. So wirst du geh´n - Und steh´n In deinem Leben.
Und ich geh mit!
Bis du Mich führst, Dann, Schritt Um Schritt. Allen Kindern und Enkeln -
© by hansjoachimkoehler@msn.com 03.05.2005 |
Ich bitte nicht um Wunder und Visionen, Herr, sondern um Kraft für den Alltag....
Hans Dieter Hüsch:
Im Übrigen meine ich, dass Gott uns das Geleit geben möge immerdar...
Kleine Karte für den Pilgerweg nach Christes am 22. August 2010.
Die größere Karte und das Programm finden Sie etwas weiter oben auf dieser Seite.
Diese Version wurde am 19. August 2010 um 22:00 Uhr ins Netz gestellt.
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